Man liegt nachts im Bett und verliert innerhalb von Minuten den Boden unter den Füßen und das Dach über dem Kopf.
Vielleicht ist man verschüttet und wartet auf Hilfe. Bis jetzt schon über 4600 Tote, viele noch verschüttet.
Dann noch die Angst vor Nachbeben und die Gefahren für die Helfer.
Unsere Welt kann ein unwirtlicher Ort sein.
Den Menschen vor Ort im Krisengebiet und allen Helferinnen und Helfern wünsche ich von Herzen viel
Kraft! Vielen Dank an die Rettungskräfte welche dort im Einsatz sind oder auf dem Weg in den Einsatz.
In Gedanken bin ich bei den Opfern und deren Angehörigen.
